551 Fragen & 1 Jahr später. Unsere Zivilgesellschaft unter Druck.


Impulsvortrag als Teil der Online-Fortbildung: Grenzen der Neutralität in der Sozialen Arbeit

Diskriminierendes und demokratiefeindliches Verhalten in Hilfekontexten stellt Fachkräfte zunehmend vor komplexe Herausforderungen: Wie klare Grenzen ziehen, Position beziehen und gleichzeitig Auftrag, Schutz und Beziehung im Blick behalten? Die Fortbildung Grenzen der Neutralität in der Sozialen Arbeit ist Teil der Fortbildungsreihe von FIFSI und vermittelt praxisnah, wie Fachkräfte demokratische Grundwerte in ihrem Alltag stärken können, trotz alltäglicher Spannungsfelder und unter zunehmendem Druck auf zivilgesellschaftliche Akteure.


Am 24. Februar 2025 stellte die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag eine Kleine Anfrage mit 551 Fragen zur politischen Neutralität staatlich geförderter Organisationen. Formal an die Bundesregierung gerichtet, verlagerte sich der Fokus inhaltlich auf zivilgesellschaftliche Akteure, insbesondere solche, die Demokratieförderung, Rechtsextremismusbekämpfung oder gesellschaftspolitische Initiativen unterstützen.

Was sind Kleine und Große Anfragen? Was bedeutet das für die Zivilgesellschaft? Und was können wir sowohl als Einzelpersonen als auch als Organisationen gerade tun?

Diese und weitere Fragen haben wir in unserem Impuls thematisiert und möchten damit einen Teil dazu beitragen, diejenigen zu unterstützen, die sich für gesellschaftlichen Zusammenhalt, soziale Teilhabe und Diskriminierungsfreiheit einsetzen: sichtbar, strategisch und aktiv.


FIFSI Fortbildungs-Termine 2026:

  • Durchgang: 26. Februar

  • Durchgang: 26. März

  • Durchgang: 07. Mai

Jetzt anmelden: Bequem über den Fortbildungs-Shop von FIFSI:


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